Stadtjugendwerk der AWO Würzburg

Politische Bildung

Wir sehen es als unsere Verantwortung, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben und sie an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben zu lassen. Gerade in einer lebendigen Demokratie müssen junge Menschen Beteiligung erfahren und so schon frühzeitig politische Prozesse erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Nur so kann sich in jungen Generationen eine langfristige Motivation entwickeln, mitzureden, sich einzubringen und mitzugestalten.

Um diesen Prozess der politischen Bildung zu unterstützen haben wir vom Stadtjugendwerk der AWO Würzburg verschiedenste Aktionen ins Leben gerufen oder mitgestaltet. Hierzu waren und sind wir in Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationspartnern in Würzburg unterwegs und haben beispielsweise den Europatag oder ein Speeddating der Oberbürgermeisterkandidat*innen organisiert und veranstaltet. Weiterhin organisieren wir im Vorfeld einer jeden Wahl in Deutschland – von Kommunal- bis Europawahl – eine U 18-Wahl in Würzburg und unterstützen hierbei die einzelnen Wahllokale. Somit versuchen wir Kinder und Jugendliche möglichst früh in einen politischen Diskurs miteinzubeziehen. Doch nicht nur Beteiligung soll so gefördert werden, sondern auch das Verständnis für Politik und Unterschiede zwischen den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien. Hierbei agieren wir stets parteiunabhängig.

Wenn Du weitere Informationen über unser Engagement in diesem Bereich erfahren möchtest, wende Dich gerne an unsere Geschäftsstelle.

Mach mit!

AK politische Bildung

Der Arbeitskreis trifft sich regelmäßig zur Planung und Organisation verschiedener Aktionen und Veranstaltungen im Bereich der politischen Bildung. Ob U18-Wahlen, politische Filmabende, Diskussionsrunden oder Bildungsfahrten, die Möglichkeiten sind vielfältig!                                   “ Wie bringt man Kinder ins Gespräch mit Politiker*innen?„, „Wie können junge Menschen für die Demokratie begeistert werden und für politische Diskurse gestärkt werden?“ und „Wie bleiben wir in Zeiten zunehmender Polarisierung im Gespräch?

Du hast Lust, diesen und anderen Fragen gemeinsam mit anderen jungen Ehrenamtlichen auf den Grund zu gehen und dich für die Demokratie stark zu machen? Dann sei dabei und komme zum nächsten Treffen! Für weitere Infos melde dich gerne über das Kontaktformular.                  Wir freuen uns auf deine Ideen!

Bilder: „Demokratie bauen“ mit der Methode LEGO Serious Play – © SJW Wue

Politische Bildung

Wir sehen es als unsere Verantwortung, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben und an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben zu lassen. Gerade in einer lebendigen Demokratie müssen junge Menschen Beteiligung erfahren und so schon frühzeitig politische Prozesse erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Nur so kann sich in jungen Generationen eine langfristige Motivation entwickeln, mitzureden, sich einzubringen und mitzugestalten.

Um diesen Prozess der politischen Bildung zu unterstützen haben wir vom Stadtjugendwerk der AWO Würzburg verschiedenste Aktionen ins Leben gerufen oder mitgestaltet. Hierzu waren und sind wir in Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationspartnern in Würzburg unterwegs und haben beispielsweise den Europatag oder ein Speeddating der Oberbürgermeisterkandidat*innen organisiert und veranstaltet. Weiterhin organisieren wir im Vorfeld einer jeden Wahl in Deutschland – von Kommunal- bis Europawahl – eine U 18-Wahl in Würzburg und unterstützen hierbei die einzelnen Wahllokale. Somit versuchen wir Kinder und Jugendliche möglichst früh in einen politischen Diskurs miteinzubeziehen. Doch nicht nur Beteiligung soll so gefördert werden, sondern auch das Verständnis für Politik und Unterschiede zwischen den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien. Hierbei agieren wir stets parteiunabhängig.

Wenn Du weitere Informationen über unser Engagement in diesem Bereich erfahren möchtest, wende Dich gerne an unsere Geschäftsstelle.

Aktuelles

Umsonst & Draußen 2026

Was für ein Wochenende beim U&D 2026 in Würzburg! „Wie sieht eine gute Zukunft aus?“ – Mit dieser Leitfrage luden wir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an unserem Stand dazu ein, ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen einer lebenswerten Zukunft mit uns zu teilen – kreativ, spielerisch und ganz ohne Vorkenntnisse.

Politische Bildung beginnt dort, wo Menschen über ihr Zusammenleben nachdenken. Genau dafür wollten wir einen Raum schaffen: einen Ort, an dem junge Menschen ihre Perspektiven einbringen können, an dem ihre Meinung ernst genommen wird und an dem Gespräche ganz selbstverständlich entstehen.

 

Bild: Ergebnisse der Aktion „Jenga-FAQ“ – © SJW Wue

Bilder: Ergebnisse der Aktion „Mal die eine gute Zukunft aus!“ – © SJW Wue

Spielen, Nachdenken und Diskutieren beim Jenga-FAQ

Das Jenga-FAQ verband den bekannten Geschicklichkeitsturm mit offenen Fragen rund um Schule, Stadt und Gesellschaft. Wer einen markierten Stein zog, durfte zusätzlich eine Frage aus einem Beutel ziehen und die Antwort auf einer Pinnwand festhalten. Gefragt wurde z.B.: „Wenn du einen Tag lang Schulministerin wärst, welche neue Schulregel würdest du einführen?“, „Du darfst einen Feiertag erfinden – welchen wählst du?“ oder „Wofür sollte deine Stadt mehr Geld ausgeben?“.

Was zunächst spielerisch begann, entwickelte sich schnell zu lebendigen Gesprächen – nicht nur mit Kindern und Jugendlichen, sondern auch mit Eltern und weiteren Festivalbesucher*innen. Die Antworten zeigten eindrucksvoll, wie kreativ und lösungsorientiert junge Menschen über ihre Umwelt und ihr Zusammenleben nachdenken.

Genannt wurden unter anderem Ideen wie kostenlose Schulbücher für alle, autofreie Sonntage, mehr Grünflächen, bessere Mülltrennung oder die Einführung eines Tages im Jahr, an dem überall gemeinsam Musik gemacht, getanzt und gefeiert wird. Hinter vielen Antworten stand der gemeinsame Wunsch nach Begegnung, Toleranz und einem solidarischen Miteinander in der Stadt.

„Mal dir eine gute Zukunft aus“ – Bilder voller Visionen

Unter dem Motto: „Mal dir eine gute Zukunft aus!“ durften Kinder und junge Menschen ihre Zukunftsvisionen bildlich festhalten. Viele Teilnehmende malten grüne Städte mit Bäumen und Parks. Andere formulierten konkrete Wünsche in kurzen Sätzen – etwa weniger Müll, besseren Tierschutz, mehr Wasserspielplätze oder schattige Fahrradwege. Diese Ideen machten vor allem konkrete Veränderungswünsche im eigenen Alltag und direkten Lebensumfeld sichtbar.

Daneben traten jedoch auch größere gesellschaftliche Themen hervor: Frieden, Zusammenhalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander wurden immer wieder genannt. Dabei wurde deutlich, dass sich individuelle Wünsche und gesellschaftliche Vorstellungen oft überschneiden. Gleichzeitig zeigten sich auch Spannungen zwischen unterschiedlichen Werten – etwa zwischen persönlicher Freiheit und dem Anspruch auf ein gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben. Besonders sichtbar wurde dies beispielsweise im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach dem eigenen Traumauto und dem Schutz der Umwelt.

Zwischen den positiven Zukunftsbildern fanden auch Unsicherheiten und Sorgen ihren Platz. Manche Beiträge machten deutlich, dass Zukunft nicht nur Hoffnung bedeutet, sondern auch Ungewissheit, beispielweise mit Blick auf Klimawandel, soziale Ungleichheit oder internationale Konflikte.

Diese Vielfalt an Antworten verdeutlicht: Eine gute Zukunft bedeutet für jede und jeden etwas anderes. Gleichzeitig wird in vielen Bildern das gemeinsame Wunschziel erkennbar, in einer Welt zu leben, in der Menschen achtsam miteinander umgehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen

Was junge Menschen bewegt

Über die drei Festivaltage hinweg wurde spürbar, dass junge Menschen sehr konkrete Vorstellungen davon haben, wie Zukunft aussehen kann. Die Themen Frieden, Nachhaltigkeit, Bildung, Mobilität und gesellschaftlicher Zusammenhalt zogen sich wie ein roter Faden durch die Gespräche und Bilder.

Gleichzeitig zeigte sich, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Räume zu geben, in denen sie ihre Gedanken frei äußern können – unabhängig davon, ob sie diese malen, erzählen oder im gemeinsamen Spiel entwickeln.

Danke an alle, die vorbeigeschaut, mitgemacht, gefragt, geholfen und mit uns geschwitzt haben!

Politische Bildung

Wir sehen es als unsere Verantwortung, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben und an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben zu lassen. Gerade in einer lebendigen Demokratie müssen junge Menschen Beteiligung erfahren und so schon frühzeitig politische Prozesse erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Nur so kann sich in jungen Generationen eine langfristige Motivation entwickeln, mitzureden, sich einzubringen und mitzugestalten.

Um diesen Prozess der politischen Bildung zu unterstützen haben wir vom Stadtjugendwerk der AWO Würzburg verschiedenste Aktionen ins Leben gerufen oder mitgestaltet. Hierzu waren und sind wir in Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationspartnern in Würzburg unterwegs und haben beispielsweise den Europatag oder ein Speeddating der Oberbürgermeisterkandidat*innen organisiert und veranstaltet. Weiterhin organisieren wir im Vorfeld einer jeden Wahl in Deutschland – von Kommunal- bis Europawahl – eine U 18-Wahl in Würzburg und unterstützen hierbei die einzelnen Wahllokale. Somit versuchen wir Kinder und Jugendliche möglichst früh in einen politischen Diskurs miteinzubeziehen. Doch nicht nur Beteiligung soll so gefördert werden, sondern auch das Verständnis für Politik und Unterschiede zwischen den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien. Hierbei agieren wir stets parteiunabhängig.

Wenn Du weitere Informationen über unser Engagement in diesem Bereich erfahren möchtest, wende Dich gerne an unsere Geschäftsstelle.

Mach mit!

AK politische Bildung

Der Arbeitskreis trifft sich regelmäßig zur Planung und Organisation verschiedener Aktionen und Veranstaltungen im Bereich der politischen Bildung. Ob U18-Wahlen, politische Filmabende, Diskussionsrunden oder Bildungsfahrten, die Möglichkeiten sind vielfältig! “ Wie bringt man Kinder ins Gespräch mit Politiker*innen?„, „Wie können junge Menschen für die Demokratie begeistert werden und für politische Diskurse gestärkt werden?“ und „Wie bleiben wir in iZeiten zunehmender Polarisierung im Gespräch?

Du hast Lust, diesen und anderen Fragen gemeinsam mit anderen jungen Ehrenamtlichen auf den Grund zu gehen und dich für die Demokratie stark zu machen? Dann sei dabei und komme zum nächsten Treffen! Für weitere Infos melde dich gerne über das Kontaktformular. Wir freuen uns auf deine Ideen!

Bilder: „Demokratie bauen“ mit der Methode LEGO Serious Play –             © SJW Wue

Aktuelles

Umsonst & Draußen 2026

Was für ein Wochenende beim U&D 2026 in Würzburg! „Wie sieht eine gute Zukunft aus?“ – Mit dieser Leitfrage luden wir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an unserem Stand dazu ein, ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen einer lebenswerten Zukunft mit uns zu teilen – kreativ, spielerisch und ganz ohne Vorkenntnisse.

Politische Bildung beginnt dort, wo Menschen über ihr Zusammenleben nachdenken. Genau dafür wollten wir einen Raum schaffen: einen Ort, an dem junge Menschen ihre Perspektiven einbringen können, an dem ihre Meinung ernst genommen wird und an dem Gespräche ganz selbstverständlich entstehen.

 

Bild: Ergebnisse der Aktion „Jenga-FAQ“ – © SJW Wue

Spielen, Nachdenken und Diskutieren beim Jenga-FAQ

Das Jenga-FAQ verband den bekannten Geschicklichkeitsturm mit offenen Fragen rund um Schule, Stadt und Gesellschaft. Wer einen markierten Stein zog, durfte zusätzlich eine Frage aus einem Beutel ziehen und die Antwort auf einer Pinnwand festhalten. Gefragt wurde z.B.: „Wenn du einen Tag lang Schulministerin wärst, welche neue Schulregel würdest du einführen?“, „Du darfst einen Feiertag erfinden – welchen wählst du?“ oder „Wofür sollte deine Stadt mehr Geld ausgeben?“.

Was zunächst spielerisch begann, entwickelte sich schnell zu lebendigen Gesprächen – nicht nur mit Kindern und Jugendlichen, sondern auch mit Eltern und weiteren Festivalbesucher*innen. Die Antworten zeigten eindrucksvoll, wie kreativ und lösungsorientiert junge Menschen über ihre Umwelt und ihr Zusammenleben nachdenken.

Genannt wurden unter anderem Ideen wie kostenlose Schulbücher für alle, autofreie Sonntage, mehr Grünflächen, bessere Mülltrennung oder die Einführung eines Tages im Jahr, an dem überall gemeinsam Musik gemacht, getanzt und gefeiert wird. Hinter vielen Antworten stand der gemeinsame Wunsch nach Begegnung, Toleranz und einem solidarischen Miteinander in der Stadt.

Bilder: Ergebnisse der Aktion „Mal die eine gute Zukunft aus!“ – © SJW Wue

„Mal dir eine gute Zukunft aus“ – Bilder voller Visionen

Unter dem Motto: „Mal dir eine gute Zukunft aus!“ durften Kinder und junge Menschen ihre Zukunftsvisionen bildlich festhalten. Viele Teilnehmende malten grüne Städte mit Bäumen und Parks. Andere formulierten konkrete Wünsche in kurzen Sätzen – etwa weniger Müll, besseren Tierschutz, mehr Wasserspielplätze oder schattige Fahrradwege. Diese Ideen machten vor allem konkrete Veränderungswünsche im eigenen Alltag und direkten Lebensumfeld sichtbar.

Daneben traten jedoch auch größere gesellschaftliche Themen hervor: Frieden, Zusammenhalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander wurden immer wieder genannt. Dabei wurde deutlich, dass sich individuelle Wünsche und gesellschaftliche Vorstellungen oft überschneiden. Gleichzeitig zeigten sich auch Spannungen zwischen unterschiedlichen Werten – etwa zwischen persönlicher Freiheit und dem Anspruch auf ein gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben. Besonders sichtbar wurde dies beispielsweise im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach dem eigenen Traumauto und dem Schutz der Umwelt.

Zwischen den positiven Zukunftsbildern fanden auch Unsicherheiten und Sorgen ihren Platz. Manche Beiträge machten deutlich, dass Zukunft nicht nur Hoffnung bedeutet, sondern auch Ungewissheit, beispielweise mit Blick auf Klimawandel, soziale Ungleichheit oder internationale Konflikte.

Diese Vielfalt an Antworten verdeutlicht: Eine gute Zukunft bedeutet für jede und jeden etwas anderes. Gleichzeitig wird in vielen Bildern das gemeinsame Wunschziel erkennbar, in einer Welt zu leben, in der Menschen achtsam miteinander umgehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen

Was junge Menschen bewegt

Über die drei Festivaltage hinweg wurde spürbar, dass junge Menschen sehr konkrete Vorstellungen davon haben, wie Zukunft aussehen kann. Die Themen Frieden, Nachhaltigkeit, Bildung, Mobilität und gesellschaftlicher Zusammenhalt zogen sich wie ein roter Faden durch die Gespräche und Bilder.

Gleichzeitig zeigte sich, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Räume zu geben, in denen sie ihre Gedanken frei äußern können – unabhängig davon, ob sie diese malen, erzählen oder im gemeinsamen Spiel entwickeln.

Danke an alle, die vorbeigeschaut, mitgemacht, gefragt, geholfen und mit uns geschwitzt haben!

Vergangenes

U 18-Wahlen zur Bundestagswahl 2025 in Würzburg

Die Linke gewinnt die U18-Wahl in Würzburg – So hätten Kinder und Jugendliche in Würzburg abgestimmt

Kurz vor der offiziellen Bundestagswahl findet traditionell die U18-Wahl für Kinder und Jugendliche statt. Auch in Würzburg öffneten vom 7. bis 14. Februar zahlreiche U18-Wahllokale in Schulen, Jugendzentren, in der Stadtbücherei, beim Stadtjugendring und im Matthias-Ehrenfried-Haus.
„Mit der U18-Wahl wollen wir einerseits bei Kindern und Jugendlichen die Neugier und das Interesse für die Wahlen wecken. Andererseits möchten wir die politischen Entscheidungsträger dafür sensibilisieren, die Anliegen der unter 18-Jährigen bei allen politischen Entscheidungen stärker zu berücksichtigen“, so die Organisatorinnen Miriam Ehrenfried (Stadtjugendring Würzburg), Sophia Niedermeier (Stadtjugendwerk der AWO Würzburg) und Esther Schießer (youngcaritas/Caritas Würzburg).
                                                                           Die meisten Erststimmen erhielt in Würzburg Aaron Valent (Die Linke) mit 25 % der Stimmen. Auf den zweiten Platz kam Dr. Hülya Düber (CSU) mit 21 % und auf den dritten Platz Katharina Räth (SPD) mit 18 %.
Bei den Zweitstimmen lag in Würzburg Die Linke mit 22 % vorne, gefolgt von der CSU mit knapp über 18 %, SPD mit knapp unter 18 %, AfD mit knapp unter 14 % und GRÜNE mit knapp unter 9 %
Insgesamt haben in den Würzburger Wahllokalen rund 500 Kinder und Jugendliche ihre Stimme bei der U18-Wahl abgegeben.
Alle Ergebnisse der U18-Wahl sind nachzulesen unter www.u18.org.

Bei der U18-Wahl in Würzburg lag Die Linke vorne. Foto: Stadtjugendring Würzburg
Ergebnisse der Zweitstimmen in Prozent Foto: Stadtjugendring Würzburg

Vergangenes

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So hätten Kinder und Jugendliche in Würzburg abgestimmt

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„Mit der U18-Wahl wollen wir einerseits bei Kindern und Jugendlichen die Neugier und das Interesse für die Wahlen wecken. Andererseits möchten wir die politischen Entscheidungsträger dafür sensibilisieren, die Anliegen der unter 18-Jährigen bei allen politischen Entscheidungen stärker zu berücksichtigen“, so die Organisatorinnen Miriam Ehrenfried (Stadtjugendring Würzburg), Sophia Niedermeier (Stadtjugendwerk der AWO Würzburg) und Esther Schießer (youngcaritas/Caritas Würzburg).
                                                                                                                                                                                                                Die meisten Erststimmen erhielt in Würzburg Aaron Valent (Die Linke) mit 25 % der Stimmen. Auf den zweiten Platz kam Dr. Hülya Düber (CSU) mit 21 % und auf den dritten Platz Katharina Räth (SPD) mit 18 %.
Bei den Zweitstimmen lag in Würzburg Die Linke mit 22 % vorne, gefolgt von der CSU mit knapp über 18 %, SPD mit knapp unter 18 %, AfD mit knapp unter 14 % und GRÜNE mit knapp unter 9 %
Insgesamt haben in den Würzburger Wahllokalen rund 500 Kinder und Jugendliche ihre Stimme bei der U18-Wahl abgegeben.
Alle Ergebnisse der U18-Wahl sind nachzulesen unter www.u18.org.

Bei der U18-Wahl in Würzburg lag Die Linke vorne. Foto: Stadtjugendring Würzburg
Ergebnisse der Zweitstimmen in Prozent Foto: Stadtjugendring Würzburg


Hinweis: Die U18-Wahl ist nicht die einzige Wahl, bei der Kinder und Jugendliche ihre Stimme abgeben können. Parallel dazu gibt es auch die Juniorwahl, die ebenfalls an vielen Würzburger Schulen durchgeführt wird. Weitere Infos und Ergebnisse der Juniorwahl: www.juniorwahl.de